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Aktuelles aus der Arbeit des BamR

  • Gemeinsam stärker: BamR und BV ANV verschmelzen ein-/ausblenden minimieren/maximieren

    Auf Vorstandsebene haben sich der BamR und der Bundesverband ambulant-teilstationäre Neurorehabilitation (BV ANR) in den vergangenen Jahren bereits in vielen inhaltlichen Themen abgestimmt und gemeinsame Positionen vertreten. Als nächster logischer Schritt haben sich die Vorstände beider Vereine nun dafür ausgesprochen, nicht nur inhaltlich abgestimmt nebeneinander zu arbeiten, sondern zukünftig die Kräfte zu bündeln und unter dem Dach des BamR die gesamte ambulante Rehabilitation gegenüber den Kostenträgern, der Politik und der Öffentlichkeit zu vertreten. Zu diesem Zweck ist geplant, dass der BV ANR sich auflöst und die Reha-Zentren, die bislang Mitglied im BV ANR waren, eine Mitgliedschaft im BamR anstreben.

    Die inhaltliche, indikationsbezogene Arbeit des BV ANR wird im neu gegründeten Arbeitskreis neurologische Rehabilitation im BamR fortgeführt werden.

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  • GKV schlägt pauschale Zuschüsse nach GPVG vor ein-/ausblenden minimieren/maximieren

    Die Krankenkassen haben einen Vorschlag vorgelegt, um Zahlungen, die nach dem Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) zu leisten sind, bundeseinheitlich zu vereinheitlichen und zu pauschalisieren, was beidseitig den Verhandlungsaufwand reduzieren kann. 

    Wie bereits berichtet, gibt es durch das GPVG die Verpflichtung, pandemiebedingte Mindereinnahmen auszugleichen. Das Gesetz sieht für die Vereinbarung des Aufschlags allerdings einzelvertragliche Verhandlungen vor, was die Komplexität deutlich erhöht. Die Verbände der AGMedReha hatten sich daher nach Inkrafttreten des GPVG an die Kassenverbände und den GKV-Spitzenverband gewandt und ein einheitliches, bürokratiearmes Verfahren gefordert. Dieser Forderung wurde nachgekommen und als Ergebnis ist geplant, einheitliche Zuschüsse zu zahlen. Dies ist insbesondere für uns ambulante Anbieter ein Gewinn, da wir für den Zeitraum 01.10.20 - 31.03.21 nachträglich erstmals den stationären Einrichtungen finanziell gleichgestellt werden.

    Das Vorgehen ist analog zu der bewährten Praxis des Ausgleichs für stationäre Einrichtungen nach § 111 d SGB V. Wer die notwendigen Unterlagen einreicht, soll 50% des Leerstands vergütet bekommen.

    Der Vorstoß der GKV dient dazu, auf beiden Seiten die Komplexität der Verhandlungen deutlich zu reduzieren, indem im Regelfall ein standardisiertes Verfahren angewandt wird, was der Vorstand des BamR begrüßt. Gleichzeitig weist der Vorstand aber darauf hin, das der sich aus dem Gesetz ergebende Anspruch ein anderer ist. Sollten 50% für Anbieter nicht ausreichen, um ein Überleben zu gewährleisten, so sollten diese gemäß § 111c Abs 3 Satz 5 auch weitergehende Forderungen stellen. Gleichzeitig möchten wir empfehlen, sich auf keine kleinere Quote als 50% einzulassen und auch nicht auf den Corona-Zuschlag zu verzichten.

  • GPVG berücksichtigt auch ambulante Reha ein-/ausblenden minimieren/maximieren

    Die Corona-Pandemie stellt auch ambulante Rehabilitationszentren vor große wirtschaftliche Herausforderungen. Im GKV-Bereich hat die Polititk aber trotz deutlicher Hinweise und vielfachem Bemühen von Seiten der Verbände der Leistungserbringer und auch der Leistungsträger keine finanzielle Unterstützung für ambulante Rehabilitationszentren für den Zeitraum März 2020 bis Oktober 2020 vorgesehen. Hier wurden zwar Ärzte, Zahnärzte, Krankenhäuser, stationäre Rehabilitationseinrichtungen und Heilmittelerbringer unterstützt, die ambulante Rehabilitation aber wurde bewusst von der Polititk schlechter gestellt.

    Zum Jahresende sind die neuen Regelungen des Gesundheitsversorgungs- und Pflegeverbesserungsgesetz (GPVG) in Kraft getreten. Diese regeln erstmals einen identischen Anspruch auf Ausgleichszahlungen, wie dieser auch im stationären Reha-Bereich vorgesehen ist. Allerdings nur für den Zeitraum 01.10.2020 - 31.03.2021. Das Gesetz ermöglicht auch den Anbietern ambulanter Rehabilitationsleistungen erstmals eine Kompensationszahlung für pandemiebedingt nicht belegte Plätze zu erhalten. Die Regelung des GPVG in § 111c Abs. 3 Satz 5 lautet nun:  „Die Vertragsparteien haben die [Vergütungs-]Vereinbarungen für den Zeitraum vom 1. Oktober 2020 bis zum 31. März 2021 an die durch die COVID-19-Pandemie bedingte besondere Situation der Rehabilitationseinrichtungen anzupassen, um die Leistungsfähigkeit der Einrichtungen bei wirtschaftlicher Betriebsführung zu gewährleisten.“ Diese Regelung hat einen klaren Vorteil: Es handelt sich um eine Pflicht. Die Regelung hat gleichzeitig mehrere Nachteile. Es kann nur eine Minderbelegung nach dem 01.10. berücksichtigt werden. Damit können Mindereinnahmen während des ersten Lockdowns nicht mehr geltend gemacht werden. Weiterhin liegt die Nachweispflicht bei den Rehazentren, die in einzelvertraglichen Verhandlungen nachweisen müssen, dass sie wirtschaftlich gearbeitet haben und die pandemiebedingte Minderbelegung dennoch zu einem Verlust geführt haben. Die Hürde ist also relativ hoch. Auch hier kann aber im Falle einer Nichteinigung die Schiedsstelle angerufen werden.

  • Leistungen nach dem Sozialdienstleistereinsatzgesetz verlängert ein-/ausblenden minimieren/maximieren

    Das Sozialdienstleistereinsatzgesetz (SodEG) sieht für Leistungen zu Lasten der Rentenversicherung und der Berufsgenossenschaft vor, dass ambulante Rehabilitationseinrichtungen, die weniger als 75% der durchschnittlichen Belegung im Vergleich zu 2019 haben, Zuschüsse beantragen können.

    Diese Möglichkeit der Beantragung auf Zuschüsse wurde bereits verlängert bis zum 31.03.2021. Die Bundesregierung plant aktuell eine weitere Verlängerung bis zum 30.06.2021.

    Der Vorstand des BamR begrüßt die Verlängerung der SodEG-Leistungen grundsätzlich. Dienen diese aktuell insbesondere der Sicherung der Liquidität besonders starkt betroffener Einrichtungen. Der Vorstand befürchtet aber, dass dieser Effekt nicht von Dauer sein wird, da das Gesetz die Anrechnung vorangiger Leistungen vorschreibt und damit das Problem nur auf den Zeitpunkt der finalen Bescheiderteilung verschoben wird.

  • Mitgliedsbeitrag für 2020 auf 0 € festgesetzt ein-/ausblenden minimieren/maximieren

    DIe Corona-Pandemie beschäftigt auch die Mitglieder des BamR stark. Um einen kleinen Beitrag zur wirtschaftlichen Entlastung zu leisten hat der Vorstand daher angeregt, den Mitgliedsbeitrag für 2020 auf 0 € zu setzen.

    Im Jahr 2020 mussten leider alle geplanten Veranstaltungen des BamR Pandemie-bedingt abgesagt werden. Die in diesem Jahr dennoch notwendigen Beschlüsse wurden zum Ende des Jahres daher im schriftlichen Verfahren herbeigeführt. Neben dem Beschluss über die Aussetzung des Mitgliedsbeitrags wurde auch der aktuelle Vorstand bestätigt. Herr Andreas Schumacher wurde ein weiteres Mal für das Amt des ersten Stellvertreters gewählt, Frau Julia Orth wurde als weiteres Mitglied des Vorstands wiedergewählt. Beide Kandidaten haben die Wahl angenommen. 

  • Vorträge der Klausurtagung 2019 in Crailsheim online ein-/ausblenden minimieren/maximieren

    therapie leipzig 

    Das Reha-Zentrum Hess in Crailheim war Gastgeber der 9. Klausurtagung des BamR vom 15. - 16. November 2019. Insgesamt 41 Mitglieder nutzten die Möglichkeit, sich vor Ort in die Diskussion zu vielen interessanten und aktuellen Themen einzubringen. Der Vorstand bedankt sich für das rege Interesse und die vielen positiven Rückmeldungen.

    Im Mitgliederbereich sind zwischenzeitlich die Vorträge und ergänzenden Informationen zum Nachlesen hinterlegt.

    Ein besonderer Dank geht auch nochmals an das Reha-Zentrum Hess für die große Gastfreundschaft und die gute Organisation.

     
     

  • Klausurtagung 2019 in Crailsheim ein-/ausblenden minimieren/maximieren

    therapie leipzig 

    Die diesjährige Klausurtagung findet im neuen Reha-Zentrum Hess in Crailsheim vom 15. - 16. November 2019 statt.

    An diesen beiden Tagen werden wir unseren Mitgliedern wieder aktuellste Informationen präsentieren und interessante Beiträge bieten unter anderem zu den Themen Fahrdienst: Gestaltung und Vergütung, Erfahrungen aus der Schiedstelle, VBG auf neuen Wegen, Heilmittelabrechnung, ...

    Eine Einladung sollte allen Mitgliedern bereits per Mail zugegangen sein. Um Anmeldung bei der Geschäftsstelle wird gebeten.

       

  • Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zum Thema Fahrtdienst ein-/ausblenden minimieren/maximieren

    recht 

    Das Bundesverwaltungsgericht hat mit Urteil vom 08. Mai 2019 festgestellt, dass einrichtungseigene Fahrdienste im Rahmen der ganztägig ambulanten medizinischen Rehabilitation nur unter Beachtung des Personenbeförderungsgesetzes erfolgen dürfen. (Az. 10 C 1.19)

    Für unsere Mitglieder haben wir im Mitgliederbereich eine ausführliche Einordnung des Urteils und dessen Konsequenzen, sowie eine kurze FAQ zur Beantragung einer Mietwagenlizenz zur Verfügung gestellt.

      

  • Vorträge des 7. Leipziger Symposiums online ein-/ausblenden minimieren/maximieren


     

    symposium leipzig 2019

    Die Präsentationen zu den Vorträgen des 7. Leipziger Symposiums sind nun im Mitgliederbereich hinterlegt, wie auch die Präsentation zur Mitgliederversammlung vom 07. März.

    Die nächste Gelegenheit zum Austausch unter den Mitgliedern bietet sich am 15. und 16. November 2019 im Reha-Zentrum Hess im Rahmen der diesjährigen Klausurtagung.

  • BamR e.V. in 2019 wieder stark auf der therapie Leipzig vertreten ein-/ausblenden minimieren/maximieren

    therapie leipzig
     

    Der BamR e.V. wird auch im Jahr 2019 wieder mit verschiedenen Veranstaltungen im Programm der therapie Leipzig vertreten sein.

    Die therapie Leipzig findet vom 07. - 09. März 2019 auf dem Gelände der Leipziger Messe statt.

    Los geht es mit einer gemeinsamen Eröffnungsveranstaltung in der Glashalle, die in Kooperation aus DEGEMED, BV Geriatrie, ZVK und BamR gestaltet wird. Ebenfalls am ersten Tag findet nachmittags wieder die Jahreshauptversammlung des BamR e.V. in den Räumlichkeiten der Messe statt.

    Am Freitag, den 08. März findet das "7. Leipziger Symposium – Ambulante Rehabilitation in Deutschland" statt, bei dem aus vielen verschiedenen Perspektiven auf die aktuellen Entwicklungen im Bereich der ganztägig ambulanten medizinischen Rehabilitation eingegangen wird. Unter anderem werden Herr Andreas Konrad (DRV Bund), Herr PD Dr. Wolf Nürnberg (DRV MD), Herr Dr. Philipp Köster (DRV BSH) und Herr Meinolf Moldenhauer (GK-SV) einen Beitrag stellen. 

    Der Vorstand freut sich auf rege Teilnahmen. Für Mitglieder des BamR e.V. gibt es ein Kontingent an Sonderkarten.

  • Nachsorge ab 01.01.2019 - Formulare online und neuer Preis für T-Rena ein-/ausblenden minimieren/maximieren


     

    nachsorgeDie Deutsche Rentenversicherung hat mit Rundschreiben 18 und 19 vom 25.10.2018 neue Informationen bezüglich der Änderungen in der Nachsorge ab dem 01.01.2019 verteilt. Das ab dem 01.01.2019 gültige Rahmenkonzept zur Nachsorge und die dazugehörigen Anlagen, die die einzelnen Leistungen im Detail beschreiben, finden Sie auf der Webseite der DRV. Die beiden Rundschreiben inkl. der Anlagen finden Mitglieder im Mitgliederbereich.

    Die Anlage 4 zum Rundschreiben 18/2018 gibt nun entgegen der bisherigen Darstellungen für T-RENA-Leistungen eine Vergütung in Höhe von 8,00 € pro Einheit und 47,00 € für die Einweisung an. Die Anlage 1 zum Rahmenkonzept, die über den oben aufgeführten Link zu finden ist, wurde noch nicht aktualisiert. Dort findet man noch die bisherigen Werte (7,00 € bzw. 45,00 €). Das neue Formular zur Abrechnung der T-RENA-Leistungen (G04831) führt aber ebenfalls die geringfügig höheren Werte auf. 

    Über die Webseite der Rentenversicherung lassen sich nun auch sämtliche Formulare, die für die Nachsorgeleistungen ab 01.01.2019 zu verwenden sind, einsehen.

    Diese sind unterteilt in Formulare für Nachsorgeanbieter und Formulare für Rehaeinrichtungen, die Nachsorgeleistungen verordnen.

  • Vorträge zur Klausurtagung 2018 online ein-/ausblenden minimieren/maximieren


     

    klausurtagung teltow

    Die Präsentationen zu den Vorträgen der diesjährigen Klausurtagung sind nun im Mitgliederbereich hinterlegt.

    Wir freuen uns bereits jetzt darauf, alle Teilnehmer bei unserer Jahreshauptversammlung und dem "Symposium ambulante Rehabilitation in Deutschland" am 07. und 08. März 2019 in Leipzig begrüßen zu dürfen.

    Die nächste Klausurtagung wird im Oktober 2019 in Crailsheim stattfinden.

  • Vergütungssatzerhöhungen rechtzeitig beantragen ein-/ausblenden minimieren/maximieren

    steigerungsrateDas Statistische Bundesamt hat am 28.09.2018 den Orientierungswert für Krankenhäuser bekannt gegeben. Dieser liegt für 2018 bei 1,96%. (Quelle)

    Das Bundesministerium für Gesundheit hat am 30.08.2018 die Veränderungsrate der Grundlohnsumme in Höhe von 2,65% bekannt gegeben. (Quelle)

    Wir empfehlen unseren Mitgliedern beim federführenden Rentenversicherungsträger und bei den belegenden Krankenkassen eine Anpassung des Vergütungssatzes in Höhe der Grundlohnsummensteigerung von +2,65% zu beantragen. Bitte beachten Sie hierbei die Einhaltung der Fristen. Die Rentenversicherungsträger haben hier den 30.11. des jeweiligen Jahres mitgeteilt. Die Fristen mit der GKV ergeben sich aus den Regelungen der jeweiligen Vergütungsvereinbarungen.

  • Nächste Klausurtagung findet am 12. und 13. Oktober 2018 in Teltow statt ein-/ausblenden minimieren/maximieren


     

    teltowDie Klausurtagung wird in diesem Jahr in der Nähe von Berlin im Rehazentrum Teltow stattfinden.

    Neben zwei externen Referenten von Seiten der Deutschen Rentenversicherung zu den brandaktuellen Themen Zuweisungssteuerung und Strukturanforderungen und den Referaten zu weiteren interessanten Inhalten wird es wieder ausreichend Raum für den geselligen Austausch unter den Mitgliedern geben.

    Wir freuen uns auf rege Teilnahme.

  • Stand beim 27. Rehawissenschaftlichen Kolloquium ein-/ausblenden minimieren/maximieren

    Stand beim 27. Reha-Kolloquium
     

    Vom 26. - 28. Februar 2018 hat sich die Rehaszene in München auf dem 27. Rehawissenschaftlichen Kolloquium der Deutschen Rentenversicherung in München getroffen. Auch der BamR e.V. war mit einem Stand auf der Ausstellerfläche dabei. In den Räumen des Congress Centers München fand dann am Montag, den 26.02. auch die Mitgliederversammlung des Verbands statt, bei der Frau Dr. Annemarie Janssen und Herr Matthias Graeber jeweils für eine weitere Amtszeit im Vorstand bestätigt wurden.

    Die vielen Diskussionen im Rahmen der Jahreshauptversammlung, der beiden Abendveranstaltungen und am Stand des BamR haben den Vorstand in seinem Tun bekräftigt, sich mit lauter Stimme für die ganztägig ambulante Rehabilitation zu engagieren.

     

  • Nächste Mitgliederversammlung am 26.02.2018 ein-/ausblenden minimieren/maximieren

    Die nächste Mitgliederversammlung des BamR e.V. wird am Montag, den 26.02.2018 um 12:30 Uhr im Rahmen des 27. Rehawissenschaftlichen Kolloquiums im Internationalen Congress Center München stattfinden. Die schriftliche Einladung inklusive Tagesordnung wird im Januar 2018 an alle Mitglieder versandt. Am Abend des 26.02. wird der BamR wieder einen geselligen Abend für die Mitglieder organisieren, der Platz für Austausch schafft.

     

  • Klausurtagung in Brandenburg an der Havel ein-/ausblenden minimieren/maximieren
    Die Klausurtagung 2017 hat vom 13.-14. Oktober 2017 im schönen Brandenburg an der Havel stattgefunden. Gastgeber war das Team des Vitalis Brandenburg, das einen hervorragenden Rahmen zur Verfügung gestellt hat. Die Veranstaltung bot den Mitgliedern einen Überblick über viele aktuelle Themen, vom Datenschutz bis zur Belegungssteuerung durch die DRV. Im Anschluss an den ersten Tag gab es in der Werft hervorragendes Essen und viel Raum für weitere Diskussionen und ungezwungenen Austausch. Die Unterlagen zur Klausurtagung finden sich für Mitglieder im Mitgliederbereich.
     
    Die Teilnehmer der Klausurtagung in Brandenburg

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